Wenn Sie sich zwischen ProcessMaker und Decisions entscheiden müssen,laden Sie unseren kostenlosen, umfassenden Vergleichsleitfaden herunter.

Im Gegensatz zu No-Code-Lösungen wie Decisions kann das Low-Code-BPM von ProcessMaker komplexe Workflows automatisieren und skalieren, die mit mehreren Systemen und Beteiligten kommunizieren.

ProcessMaker Logo gegen Entscheidungen Logo

4.4/5 468 Bewertungen
SCHNELL-ÜBERSICHT
4.5/5 38 Bewertungen

Holen Sie sich Ihren Leitfaden

    Zustimmung zu den Datenschutzbestimmungen Durch Ankreuzen dieses Feldes erklären Sie sich einverstanden mit ProcessMaker's Datenschutzerklärung.
    Über den Leitfaden

    Über den Leitfaden

    Dieses Dokument konzentriert sich auf zwei von uns geprüfte Top-BPM-Plattformen: Decisions und ProcessMaker. Wir haben beide Plattformen eingehend geprüft und dabei die folgenden Aspekte hervorgehoben: Prozessdesign und -optimierung, Geschäftsregeln, Prozessvariationen, Visualisierungen und die Fähigkeit zur schnellen Entwicklung und Bereitstellung von Lösungen. Beide werden von vielen der weltweit größten Unternehmen eingesetzt, um Kerngeschäftsprozesse zu automatisieren und ein Höchstmaß an Effizienz zu erreichen.

    Bewertungen
    ProcessMaker Logo vs Entscheidungen Logo
    Gartner-Logo 4.3/5 23 Bewertungen 4.7/5 9 Bewertungen
    G2 Crowd Logo 4.3/5 270 Bewertungen 4.4/5 13 Bewertungen
    Capterra Logo 4.5/5 175 Bewertungen 4.4/5 16 Bewertungen

    Entscheidungen Pro & Contra

    Profis Nachteile
    Angepriesen als eine wirklich "codefreie" Plattform.
    Der hochgradig visuelle Decisions Flow Designer bietet eine Bibliothek mit über 2.000 fertigen logischen Schritten. Dieses umfangreiche Angebot macht es für Nicht-Programmierer einfach, die Integration oder Aktion zu finden, die sie benötigen, um einen vollständig automatisierten Prozess zu erstellen.
    Es ist schwierig, außerhalb der vorgefertigten "Schritte" der Plattform zu arbeiten.
    Decisions bietet eine umfangreiche Bibliothek mit Tausenden von vorgefertigten Schritten. Für Logik-Anfänger kann es jedoch zeitaufwändig und verwirrend sein, sich durch eine schwindelerregende Anzahl von Schritten durchzuarbeiten. Arbeitsabläufe, die auch nur die kleinsten Änderungen an der vorgefertigten Sammlung erfordern, sind für technisch weniger versierte Benutzer sehr anstrengend zu bewältigen.
    Personalisieren Sie die gesamte Suite mit Drag-and-Drop-Tools.
    Mit der Decisions-Suite können Benutzer mehr als nur Automatisierungsprozesse entwerfen. Ziehen Sie bereits vorhandene Felder per Drag-and-Drop, um einfache Web- und Mobilformulare zu erstellen, oder fügen Sie mit dem Page Designer dynamische Analysedaten in Ihr gewünschtes Dashboard ein.
    Erheblich klobig, wenn man mehr Logik hinzufügt.
    Benutzer bemerken, dass die Logik von Decisions am Anfang einfach zu handhaben ist, aber sobald man anfängt, mehr Eingaben, Ausgaben und Daten hinzuzufügen, beginnt sich die Intuitivität schnell zu verschlechtern.
    Qualitativer Kundendienst.
    Die Benutzer loben das Niveau des Kundendienstes von Decisions. Der Support ist immer verfügbar, um bei Herausforderungen und Engpässen zu helfen. Wöchentliche Webinare führen durch neue Funktionen und zeigen neuen Benutzern, wie sie sich auf der Plattform zurechtfinden.
    Himmelhohe Preise für kleine und mittlere Unternehmen.
    Decisions teilt die verschiedenen Funktionen auf zwei Preisstufen auf: Standard und Enterprise. Sogar die Standard-Software ist fast dreimal so teuer wie die ProcessMaker-Plattform, und die Benutzer können sogar noch mehr zusätzliche Gebühren zahlen, wenn sie sich für die Cloud-Option entscheiden.

    ProcessMaker Pro & Contra

    Profis Nachteile
    Echte Low-Code-Umgebung, aber mit zusätzlichen Entwickler-Tools.
    Design und Einsatz ohne Programmierkenntnisse erforderlich. Für Entwickler, die benutzerdefinierte Scripts und Pakete erstellen möchten, die in ihrer Umgebung ausgeführt werden sollen, bietet ProcessMaker eine voll ausgestattete Web-IDE für die Entwicklung von Scripts in fast jeder Programmiersprache.
    Mehr Programmierkenntnisse sind gleichbedeutend mit einer besseren Nutzung von Funktionen.
    Ein IT-Experte muss die ursprünglichen Skriptaufgaben schreiben, die als Bausteine für viele Prozesse dienen, die dann von Geschäftsanwendern unbegrenzt wiederverwendet werden können.
    Preisgestaltung.
    Berichten zufolge ist es eine der erschwinglicheren BPM-Lösungen für Unternehmen.
    Single Cloud Support.
    ProcessMaker scheint sich derzeit auf AWS zu konzentrieren und seine neue Lösung wird nicht für On Premise vermarktet. ProcessMaker bietet jedoch eine einzigartige Hybridlösung mit der Möglichkeit, sensible Daten vor Ort mit einer Verbindung zu Ihrer Cloud-Bereitstellung zu speichern.
    Gründliches Training und Professional Services sowie Support.
    Zahlreiche Bewertungen bei G2 Crowd, Capterra und Gartner Peer Insights nennen die positive Aufnahme von Training und Support als einen wichtigen Faktor, um bei ProcessMaker zu bleiben.
    Technische Installation vor Ort.
    ProcessMaker ist für die Cloud konzipiert. Benutzer, die die Open-Source-Software vor Ort einsetzen möchten, werden feststellen, dass die Installation schwierig ist und dass alle coolen Unternehmensfunktionen in der Open-Source-Software fehlen. Der Open-Source-Kern ist jedoch gut dokumentiert und eignet sich ideal für die Einbindung in andere Unternehmensprodukte.

    Erfahren Sie, wie führende Unternehmen ProcessMaker einsetzen, um ihre Abläufe durch Prozessautomatisierung zu rationalisieren.

    Demo anfordern

    Datenschutz-Update
    Wir verwenden Cookies, um die Interaktion mit unserer Website und unseren Dienstleistungen einfach und sinnvoll zu gestalten. Cookies helfen uns, besser zu verstehen, wie unsere Website genutzt wird, und die Werbung entsprechend anzupassen.

    Akzeptieren