Eingebetteter Workflow:Bauen oder kaufen?
Die komplexe Entscheidung, ob Sie für den eingebetteten Workflow Ihres Unternehmens eine eigene Lösung entwickeln oder eine Lösung eines Drittanbieters kaufen sollen, wurde gerade vereinfacht. Unser ausführliches Whitepaper bietet einen klaren Fahrplan, um die beste Wahl zu treffen.
In diesem Leitfaden erfahren Sie die wichtigsten Vorteile und Überlegungen, die sich aus dem Bau oder dem Kauf einer einbettbaren Workflow-Lösung ergeben. Lernen Sie die wesentlichen Faktoren des "Bauens oder Kaufens" kennen, einschließlich der Zeiteffizienz, der Kostenfolgen, der einfachen Integration und der Frage, wie Sie Ihre Markteinführung beschleunigen können.
Warum bauen?
Anbieter von Geschäftsprozesssoftware, die auf der "Build"-Schiene bleiben, verpflichten sich, erhebliche Ressourcen für die Entwicklung, den Support und das Schritthalten mit den Fortschritten in den Bereichen Datenvisualisierung und Business Intelligence auf lange Sicht bereitzustellen.
Warum kaufen?
Diejenigen, die sich für den Kauf entscheiden, sollten sich darüber im Klaren sein, dass für die Einbettung eines Drittanbieterprodukts immer ein gewisser Integrationsaufwand erforderlich ist. Die kürzere Markteinführungszeit für die Bereitstellung einer Fülle von Funktionen rechtfertigt jedoch diese Investition.
Bauen vs. Kaufen
Im Vergleich zur eigenen Programmierung erhöht die Verwendung eines Produkts eines Drittanbieters die Kosten für die Softwarelizenzierung, senkt aber die Entwicklungskosten, sowohl anfangs als auch im weiteren Verlauf.
P2 Energy Fallstudie
Um den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden, hat P2 Energy zusammen mit ProcessMaker eine OEM-Lösung namens P2 Workflow entwickelt, die auf ProcessMaker basiert.
Fertige Fallstudie