Wenn Sie sich zwischen ProcessMaker und Pipefy entscheiden müssen,laden Sie unseren kostenlosen, umfassenden BPM-Vergleich herunter.

Arbeitet Ihr Unternehmen immer noch mit einer Mischung aus verschiedenen Legacy- und Punktlösungen? Oder haben Sie sich für eine Suite entschieden, die viele der Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllt, aber einige kritische Punkte nicht berücksichtigt, die Ihr Unternehmen veranlassen, andere Optionen in Betracht zu ziehen? Die Entscheidung zwischen zwei hochwertigen Plattformen kann für jedes Unternehmen schwierig sein. Wir haben uns jedoch die Zeit genommen, einen Vergleichsleitfaden zu erstellen, damit Sie die Vor- und Nachteile Ihrer nächsten Investition in eine BPM-Plattform (Business Process Management Software) in aller Ruhe abwägen können.

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    Über den Leitfaden

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    In diesem Dokument werden Pipefy und ProcessMaker auf der Grundlage ihrer Leistungen in verschiedenen Bereichen bewertet:

    • Intuitive Schnittstelle
    • Benutzerdefinierte Funktionen mit geringem Programmieraufwand
    • Robuste Tools für Prozessmanagement und -optimierung

    Bewertungen
    ProcessMaker Logo vs Pipefy Logo
    Gartner-Logo 4.3/5 23 Bewertungen 4.6/5 177 Bewertungen
    G2 Crowd Logo 4.3/5 270 Bewertungen 4.6/5 187 Bewertungen
    Capterra Logo 4.5/5 175 Bewertungen 4.6/5 278 Bewertungen

    Pipefy Pro & Kontra

    Profis Nachteile
    Kanban-Visualisierung.
    Es gibt zwei Optionen für die Anzeige Ihrer Prozesse: eine Kanban-Tafel oder eine einfache Liste. Pipefy-Benutzer geben der Kanban-Workflow-Ansicht der Plattform gute Noten, da sie dort leicht sehen können, wie sich jede Aufgabe zwischen "Zu erledigen", "Erledigt" und "Fertig" bewegt.
    Die Preisgestaltung ist eine Herausforderung.
    Pipefy bietet mehrere ansprechende Preisstufen. Jede hat jedoch ihre Grenzen. Wertvolle Funktionen, die als "Add-ons zur Verbesserung der Arbeitsabläufe" bezeichnet werden, sind nur für Enterprise- und Unlimited-Benutzer verfügbar, wodurch ein anspruchsvolles "Build your own product"-Modell entsteht, das zunehmend teurer werden kann.
    Einfach und schnell.
    Pipefy-Nutzer loben die Benutzerfreundlichkeit der Plattform. Die übersichtliche Benutzeroberfläche ist ein Plus für technisch nicht versierte Akteure. Sie ist auch für Teams ohne verlässlichen Zugang zu IT-Support leicht zu handhaben.
    Begrenzte internationale Möglichkeiten.
    Derzeit ist Pipefy nur in drei Sprachen verfügbar: Englisch, Portugiesisch und Spanisch. Der Plattform fehlen robuste Anpassungsfunktionen wie die Unterstützung von Währungen und die Formatierung von Telefonnummernvorwahlen, was Unternehmen, die weltweit tätig sind, vor Herausforderungen stellt.
    Einfaches Einbeziehen von Nicht-Pipefy-Benutzern in einen Prozess.
    Öffentliche Formulare gewähren auch Nicht-Pipefy-Benutzern Zugriff auf den Formularersteller. Externe Stakeholder, Bewerber oder Kunden können Informationen einreichen, die sich sofort in Ihren Workflow-Prozess einfügen.
    Optimiert für die Verfolgung und Automatisierung interner Prozesse.
    Pipefy ist eine gute Option für Teams wie HR und Marketing, die ihre Abteilungsaufgaben automatisieren möchten. Aber für komplexere externe Arbeitsabläufe, wie die Eröffnung eines Bankkontos oder die Beantragung eines Kredits, fehlt es an Integrationen und intelligenten Automatisierungswerkzeugen, die Sie benötigen, um ein tadelloses Kundenerlebnis zu bieten.

    ProcessMaker Pro & Contra

    Profis Nachteile
    Echte Low-Code-Umgebung, aber mit zusätzlichen Entwickler-Tools.
    Design und Einsatz ohne Programmierkenntnisse erforderlich. Für Entwickler, die benutzerdefinierte Scripts und Pakete erstellen möchten, die in ihrer Umgebung ausgeführt werden sollen, bietet ProcessMaker eine voll ausgestattete Web-IDE für die Entwicklung von Scripts in fast jeder Programmiersprache.
    Mehr Programmierkenntnisse sind gleichbedeutend mit einer besseren Nutzung von Funktionen.
    Ein IT-Experte muss die ursprünglichen Skriptaufgaben schreiben, die als Bausteine für viele Prozesse dienen, die dann von Geschäftsanwendern unbegrenzt wiederverwendet werden können.
    Preisgestaltung.
    Berichten zufolge ist es eine der erschwinglicheren BPM-Lösungen für Unternehmen.
    Single Cloud Support.
    ProcessMaker scheint sich derzeit auf AWS zu konzentrieren und seine neue Lösung wird nicht für On Premise vermarktet. ProcessMaker bietet jedoch eine einzigartige Hybridlösung mit der Möglichkeit, sensible Daten vor Ort mit einer Verbindung zu Ihrer Cloud-Bereitstellung zu speichern.
    Gründliches Training und Professional Services sowie Support.
    Zahlreiche Bewertungen bei G2 Crowd, Capterra und Gartner Peer Insights nennen die positive Aufnahme von Training und Support als einen wichtigen Faktor, um bei ProcessMaker zu bleiben.
    Technische Installation vor Ort.
    ProcessMaker ist für die Cloud konzipiert. Benutzer, die die Open-Source-Software vor Ort einsetzen möchten, werden feststellen, dass die Installation schwierig ist und dass alle coolen Unternehmensfunktionen in der Open-Source-Software fehlen. Der Open-Source-Kern ist jedoch gut dokumentiert und eignet sich ideal für die Einbindung in andere Unternehmensprodukte.

    Erfahren Sie, wie führende Unternehmen ProcessMaker einsetzen, um ihre Abläufe durch Prozessautomatisierung zu rationalisieren.

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